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S eit vielen Jahren vertreibe ich mir die freie Zeit mit elektronischen Schaltungen. Begonnen hat dies zu Anfang mit dem Ausschlachten von alten Fernsehern und dem Sammeln aller möglicher elektronischer Bauteile. Je interessanter ein Teil aussah, desto wertvoller war es für mich.
Mit dem Besuch des Fachgymnasium für Technik begann dann eine Phase, in der ich meine ersten komplexen elektronischen Schaltungen zusammenfrickelte. Damals war ein Schwerpunkt meiner Arbeit, einen Roboterarm anzusteuern.
Mit Beginn meiner Ausbildung und später als Student habe ich mich folgenden Projekten intensiver gewidmet:

  • Der elektronische Meier
    Eigentlich ist Meier ein Würfelspiel. In der Ausbildung haben Heiko Jentsch und ich eine elektronische Schaltung hierfür entwickelt. Erst Jahre später habe ich im Studium in einer Vorlesung der Rechnertechnologie erfahren, dass wir damals einen MEALY-Automaten als Schaltwerk realisiert hatten.
  • Windmesser
    Die Idee hierzu kam mir in meiner Studienzeit. Während sich die Schaltung selbst nie verändert hat, ist der Windmesser einmal in der Mechanik geändert worden und zog innerhalb Clausthals von der Leibnizstraße (Heim VI) in das Glückauferhaus in die Graupenstraße 7 um. Weitere Station war dann noch der Lange Berg in Groß Twülpstedt, wo dann Windmesser und Wetterstation wegen immer häfigerer Ausfälle der Hardware abgeschaltet wurden. Februar 2020 wurde die Wetterstation wieder in Neindorf aufgebaut und wird dort hoffentlich noch lange funktionieren.
  • 16-Kanal AD-Wandler
    Ein Windmesser ist zwar gut und schön, aber für eine richtige Wetterstation braucht man weitere Sensoren. Um diese Sensoren in mein 19-Zoll-Rack einzubinden, benötigte ich zuvor einen AD-Wandler mit mehreren Eingängen.
  • Wetterstation
    Ab Mitte Februar 2006 war meine Wetterstation in Groß Twülpstedt online. Dort musste sie dann leider nach 6 Jahren im Juni 2012 abgeschaltet werden, da die Sensoren einfach nicht mehr sauber arbeiteten. Im Februar 2020 wurde die Wetterstation wieder in Betrieb genommen, die Software musste komplett neu programmiert werden, da die Original-Quelltexte auf einer CD-ROM nicht mehr lesbar waren. Wind- und Regenmesser wurden durch zeitgemäße Arduino-Sensoren aufgebaut. Weitere Sensoren wurden angeschlossen, Ende Februar zunächst ein Innenraum-Hygrometer, dann ab Ende September ein Außen-Hygrometer. Damit kann jetzt auch die Temperatur sehr exakt gemessen werden. Im November kam dann noch ein CO2-Sensor dazu.
  • 5-Kanal-Lichtorgel
    Zu keiner meiner hier vorgestellten Schaltungen war die Resonanz auch nur annähernd so groß wie zu der Lichtorgel. Die Idee zu dieser Lichtorgel stammt natürlich aus Clausthal.

Letzte Änderung : 17-Nov-2020
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