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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour Wolfswarte, Morgenbrodstal und Dammgraben

Aufbruchszeit26.April 2020, 09:20
Ankunftszeit26.April 2020, 17:30
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitmittel mittel
Länge in km28
Höhendifferenz660
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Weitere Einzelheiten zur Tour

Nach dem gestrigen langen Wandertag hatte ich für dieses Wochenende immer noch nicht genug. Mit meinem Corona-Buddy Stefan ging es diesmal an den Dammgraben. Parkplatz war die Stelle, wo der Dammgraben die Steile-Wand-Straße quert. Wir folgten dem Dammgraben bergauf zum Förster-Ludewig-Platz und weiter zum Nabetaler Wasserfall. Wir schauten uns Moria an (immer wieder ein krasser Ort!), dann mussten wir den immer noch gesperrten Magdeburger Weg umgehen. Lustig ist schon, dass der Nationalpark es nicht schafft, den Weg freizusägen, aber stattdessen ordentlich gefräste Schilder anfertigen kann mit der Info, dass der Weg zeitweilig gesperrt sei. Na ja, wir erreichten dann mit der Fassung der Blockschleife den echten Beginn des Dammgrabens. Wir machten noch einen kurzen Abstecher zur Jungfernklippe. Diese Klippe hatte ich als eigentlich sehr langweiligen Ort in der Erinnerung, aber durch den nun fast vollständig abgeholzten Wald wirkt das ganze nun ganz anders. Die Klippe steht nun vollig im Freien, und so ist die II+-Kraxelei auf den Fels nun plötzlich sehr reizvoll. Danach stiegen wir steil hinauf zum westlichen Torfhausskihang und gelangten so zum Endpunkt des Magdeburger Wegs. Jetzt konnte der letzte lange Aufstieg zur Wolfswarte beginnen. Plötzlich war auf dem Weg richtig viel los. Oben fanden wir aber einen sehr reizvollen Platz in der Sonne und machten eine lange Pause mit Blick auf Altenau. Danach ging es hinunter zur Wilde-Sau-Hütte. Den Okerstein schauten wir uns auch kurz an und machten ein paar lustige Poser-Fotos an dem Quarzitfels. Danach machten wir einen ziemlich Umweg nach Westen, um noch einen Stempel mitzunehmen. Bis zum Abzweig zum Okerstein war der Weg dann noch ganz reizvoll, aber im Anschluss folgte ein seehr sehr langweiliger Forststraßenhatscher bis zur B242. Nach der Querung der Bundesstraße wurde es aber wieder besser. Noch einmal eine Pause an der Hammersteinklippe, dem schloss sich der steile Abstieg zum Großen Wehr an. Den Sösestein bestaunten wir auch, es blieb aber bei Versuchen, diesen steilen Zahn zu erklimmen. Einfach zu abweisend, um das ohne Seil anzugehen. Am Großen Wehr war richtig viel los, auch am Morgendbrodstaler Graben trafen wir unzählige Wanderer. An der Siebenwochenklippe noch einmal ein sehr schöner Ausblick in das Sösetal. Am Dammhaus noch einmal über die B242 rüber, dem schloss sich der lange lange Rückweg am Dammgraben zurück zum Auto an. Am Grabenhaus Rose machten wir noch eine letzte Pause auf der sonnigen Wiese mit Blick auf Altenau.


Letzte Änderung : 17-Nov-2020
Copyright Jens Köhler, Wolfsburg, Obere Dorfstraße 10d