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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour Steinatalumrahmung

Aufbruchszeit24.April 2021, 10:15
Ankunftszeit24.April 2021, 16:30
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitmittel mittel
Länge in km20
Höhendifferenz650
Kartenausschnitthier klicken!
Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Mit Christine ging es bei kühlem, aber sehr sonnigen Frühlingswetter in das kleine Dörfchen Steina im Südharz, zwischen Bad Lauterberg und Bad Sachsa, Unter dem Junkernkopf parkten wir. die ersten Höhenmeter ging es hinauf zum Kleinen Sandkopf und zur Webersbank. Von dort hinab in das Uffetal zur Ostra-Eiche (die allerdings sehr unscheinbar ist). Nun über die schöne Wiese zur Kantorhütte am Fuße der Felsnadeln des Kukanstals. Nun dem Teufelspfad hinterher hinauf zum Ede-Baller-Weg. Auf diesem ging es über Phillipsgruß (ok, kleiner Abstecher mit Offroad-Abkürzung) und Käthe-Schulken-Hütte zum Gipfel des Ravensbergs. Oben angekommen erst einmal eine lange Panoramapause. Zwischendurch konnten wir den wohl coolsten Hundenamen ever kennenlernen: Ich präsentiere: Jutta!! :-D
Christine hatte eine tolle Überraschung dabei, ein kühles Bierchen für jeden von uns! Derart gestärkt stiegen wir auf dem Eselsweg hinunter zum großen Parkplatz. Nun kam der eher langweilige Weg zum Stöberhai, Aufgelockert wurde dies jedoch durch die zahllosen blühenden Huflattiche links und rechts des Weges, auch zahlreiche Schmetterlinge flatterten durch die Gegend. Vor dem Stöberhai nahmen wir eine kleine Abkürzung, um einen langweiligen Umweg der Forstraße nach Westen zu vermeiden. Oben in der Sonne eine lange Pause in der Sonne, dann am Jagdkopf vorbei hinunter zur Panoramaschutzhütte mit Blick auf den Oderstausee. Noch einmal langweilige Forstweglatscherei bis zum Hassenstein, ein weiterer Stempel für Christine, danach steiler Aufstieg zum Quitschenkopf. Hinter der Kuppe begann die schöne Wiese, die ich schon vor einer Woche kennenlernen durfte. Heute passte es auch mit dem Sonnenschein, und wir machten die letzte Rast der Tour.
Nun auf dem Kammweg weiter bis zur Hohen Tür, danach extrem steil hinauf zum Felskopf am nördlichen Rand des Hüttenbergs. Nach dem Abwandern des Hüttenbergs von Nord nach Süd erreichten wir die Kreuzung mit Hüttchen am Arendsberg, es folgte ein steiler Abstieg hinab zur Staeina, und kurz vor der Straße durften wir sogar noch einmal durch die Steina daselbst furten. Eine tolle Wanderung!


Letzte Änderung : 31-Dez-2020
Copyright Jens Köhler, Wolfsburg, Obere Dorfstraße 10d