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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour HTG-Wanderung durch den Blankenburger Sandstein

Aufbruchszeit14.November 2021, 09:20
Ankunftszeit14.November 2021, 16:10
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitmittel mittel
Länge in km21
Höhendifferenz400
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Weitere Einzelheiten zur Tour

Nachdem die letzte Wanderung schon gut besucht war, stellte Ralf den definitiven Herbstrekord mit 26 Teilnehmer bei einer HTG-Wanderung auf. Es waren so viele, dass Ralf eine Schlussperson bestimmen musste, um Verlusten während der Wanderung vorzubeugen. Mit dabei waren unter anderem: Ute, Rainer und Tina, Ralf, Ronald, Holger, Stefan, Irene, Kirsten, Uli, Peter und Ute, Klaus Schm., Dagmar, Andrea, Karin mit Bruder, Petra, Christine, Olaf, Ines und eine mir unbekannte Frau.
Zunächst ging es am alten Mühlgraben zur Regensteinmühle, einige Schmerzfreie kraxelten durch den rechten Stollen durch das Felsmassiv. An der Schutzhütte trafen wir einen Wanderkaiser, der einige Stempelsammler mit einem seltenen Sonderstempel beglücken konnte. Weiter zum Eingang der Festung Regenstein, dort stießen Christine und Petra zu uns. Jetzt waren wir komplett, und südlich um das Festungsgelände herum ging es an den Rand des Bundeswehrdepots. Am Zaun entlang ging es erstaunlich steil hinunter zu den Sandhöhlen im Heers. Dort Bananenpause mit Abenteuerspielplatz. Nach der Pause vorbei an den Kleinen Sandhöhlen zum Fuß des Papenbergs. Durch die fantastische Winklerstiege hinauf zum Papenberg, am westlichen Ende des Felsplateaus sagte Ralf, dass es eine I-er-Route von unten rauf gäbe, von oben schauend fast nicht zu glauben! Wir stiegen dann in die kleine Schlucht südlich des Papenbergs ab, umrundeten das Plateau und wanderten ein Stück zurück zum Heers. Dann von Ralf die Ansage, dass nun die kleinen Pfade vorbei seien und wir uns jetzt sputen sollten, damit wir noch im Hellen die Autos erreichten. Gesagt getan.
Am Waldrand entlang (dort wuchsen seeehr viele Maronen) zur B81, dahinter ging es in das Osterholz, der Wald, der sich bis Derenburg erstreckt. Kurz vor dem Mittagspausenplatz am Thyrstein eine Begegnung mit meinen Freunden, den waldzerfräsenden Motocross-Fahrern! Das trübte die Mittagspause aber nur ein wenig. Ralf leitete uns nun weiter in Richtung Heimburg. Kurz vor dem Erreichen der A36 dann ein überraschend schöner Waldpfad mit zwei uralten Linden, die ich dort so gar nicht erwartet hätte. Durch eine Unterführung ging es unter der A36 hindurch, dann hinab in ein schönes Tal, durch das wir Heimburg erreichten. Nächstes Ziel war die Stempelstelle oben auf dem Burgberg. Einige Wanderer staunten nicht schlecht, als sie die Hütte voller Menschen vorfanden. Nach dem Burgberg ging es an der Kirche vorbei zum Bärenstein hinauf. Es folgten noch zwei Sandsteinklippen: Heinz und Hans Mönch. Heinz war uns zum Free-Solo-Klettern doch zu schwierig, niemand traute sich rauf, Hans Mönch wurde aber von Ronald, Holger und mir erklommen, wobei der Abstieg durchaus knifflig war. Letztes Highlight der Wanderung war das Finale am dämmrigen Goldbach, wo selbst ohne Sonnenschein das Buchenlaub noch golden leuchtete.


Letzte Änderung : 31-Dez-2020
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