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Auflistung meiner bisher gegangenen TourenEinzelheiten zur Tour Rucksackeingehtour zu den Zeterklippen
Weitere Einzelheiten zur TourEs fing damit an, dass ich meinen großen Tourenrucksack hervorkramte, um ihn zu bepacken, und da machte es pling und irgendwas fiel zu Boden. Bei näherer Untersuchung war dies ein Kunststoffsplitter, der nach Begutachtung des Rucksacks von der Spannschnalle des rechten Schulterriemens stammte. Mein guter alter Nebraska-Rucksack litt in seinem hohen Alter von ca. 20 Jahren also unter Sprödbruch. Selbst die Reparatur dieser Spannschnalle wäre nicht ohne Nähen gegangen, das ganze an einem neuralgischen Punkt eines Rucksacks. Also habe ich mir nach längerer Auswahl einen neuen Tourenrucksack bestellt. Der kam am Mittwoch vor Ostern an, und an diesem Tag habe ich den Rucksack mit meinem 40m-Seil und etwas Krams beladen und bin nach Hasserode gefahren, um das Tragesystem zu testen und Erfahrungen zu sammeln.Die Strecke führte entlang der Holtemme über die Steinerne Renne in die Hölle. Der Höllenstieg brachte mich ordentlich zum Schwitzen, bis zum Sattel zwischen Kapellenklippe und Brockenkindern war das Wetter ganz brauchbar. Dann zog allerdings Nebel rein, kombiniert mit kalten Nordwestwind, und die Pausen auf der Oberen und Mittleren Zeterklippe fielen mehr oder weniger aus. Beim Beklettern der Mittleren Zeterklippen über die Westseite sind mir fast die Hände vor Kälte abgefroren. Pause gab es dann in der Hütte am Molkenhausstern. Der Weiterweg führte mich danach über Jagd- und Birkenkopf zur breiten Fahrstraße von Plessenburg nach Drei Annen, ich verließ die Straße aber relativ schnell in Richtung Renneklippe. Dort war die Aussicht aber auch nicht so berauschend. Über verschiedene Wege (einmal ein übles Brombeerfeld im Bereich der Dachsklippe) gings zum Wernigeröder Fenster und dann sehr steil hinunter zum Parkplatz. Der Rucksack ließ sich mit 10kg sehr gut tragen, aber meine Beine haben hinterher schon gemerkt, dass sie mehr Gewicht als üblich tragen mussten.
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