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Auflistung meiner bisher gegangenen TourenEinzelheiten zur Tour Letztes Hexentrail-Training bei Heimburg
Weitere Einzelheiten zur TourMit Stefan wollte ich eine Trainingstour aus dem Jahr 2011 wiederholen. Ronny, der damals mit dabei war, hatte keine Zeit, und so fuhr ich mit Stefan direkt nach Heimburg und parkte am ehemaligen Gasthaus Zur Horst. Abstieg zum Teufelsbach, dann Abzweig ins Schmale Tal und entlang eines Tals nördlich vom Ziegenrücken auf einer Schneise mit einigen zugewachsenen Stellen zum Langenberg hinauf. Die vegetationsreichen Stellen waren blöd, weil alles noch nass vom Regen war. Dafür war das Tal sehr eindrucksvoll, eine kleine Schlucht tat sich links von uns auf, dazu immer wieder alte Hohlwege. Danach auf dem Plateau weiter zum Zimmerberg, danach steil hinab ins Goldbachtal, dabei kamen wir an den sehr interessanten Schächten eines alten Bergwerks vorbei. Besuch des Volkmarskellers, nur um danach die Höhe, die wir für den Stempel (Stefans Wunsch) verloren hatten, auf dem Weg zur Pfalz Bodfeld wieder rauszuarbeiten.Eine Abkürzung an der Pfalz ersparten wir uns, der Abstieg zum Teufelsbach war dann doch zu steil und sehr zugewachsen. Am Hartenberg sahen wir uns den Marmorsteinbruch an, ehe es an Voigtsberg und Vorderem Voigtstiegberg hinunter zur B244 und zum Zillierbach ging. Ein paar Meter entlang dem kleinen Flüsschen, dann bei einsetzendem Regen zum Glück im Wald zum Astberg hinauf. Zwischendurch immer wieder viele Brombeeren, Stempeln am Scharfenstein. An den Eichbergen vorbei hinunter nach Nöschenrode, richtig, wieder zum Zillierbach. Hinein in den Tierpark Christianental, beim Kiosk im Forsthaus kleine Pause. Als wir aufbrechen, zieht der nächste Schauer rein, aber auch hier hatten wir wieder Glück, im dichten Wald hinauf zum Fenstermacherberg ausreichend Schutz vor dem Nass von oben. Vor dem Stapenberg auf dem Plateau wieder viele Brombeeren. Den Stapenbergabstieg meisterten wir ohne Probleme. Einmal quer durch Benzingerode, dann kam ein Highlight des Tages, der Ziegenbergrücken. Wir hatten Glück, diesmal war der Weg nicht durch Schafzäune versperrt. Kurz vor dem Auto machten wir noch einen Abstecher zur Heimburg, Stefan bekam einen letzten Stempel, und wir fanden noch einen Geocache. Durch Heimburg und am Ende durch steile Wiesenpfade zurück zum Auto. Jo, 9 Stunden für 36 km war ganz ok, und die Höhenmeter waren ja auch ganz passabel. Hexentrail, ich komme!
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