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Auflistung meiner bisher gegangenen TourenEinzelheiten zur Tour Mit Holger unterwegs zwischen Goslar und Schulenberg
Weitere Einzelheiten zur TourHolger und ich sind relativ spontan bei schönem Spätsommerwetter nach Goslar aufgebrochen. Geparkt haben wir auf dem Wanderparkplatz unter dem Maltermeister Turm. Nach dem Aufbruch sofort steil hinauf zum alten Communion Steinbruch. Kleine Überraschung: Das alte Knappenhaus auf dem Plateau wurde jetzt doch abgerissen, es war auch mittlerweile ein ziemlicher Schandfleck mitten im Naturschutzgebiet. Nach dem Steinbruch weiter steil die Felsrippe hinauf, auf das nördliche Ende des Steinbruchs. Auf überwiegend schmalen Pfaden weiter steil bergauf zur nördlichen Startwiese der Gleitschirmflieger. Kurz die Aussicht genossen und ein bisschen gefuttert, dann ging es schon weiter. Auf dem schmalen Pfad ging es relativ steil nach Norden hinab zum Berufsförderungswerk. Kurzes ebenes Stück am kleinen Wanderparkplatz, und schon geht es wieder hinauf, diesmal zum Giengelsberg. Auch hier kamen wir gut voran, und nach der Überschreitung ein kleines wegloses Stück zum Fahrweg am Sydecum. Vorbei am zugewachsenen Brockenblick zum Dicken Kopf, hier Abzweig nach Süden. Schmaler Pfad hinunter zur Steilen Bramke. Bei Erreichen der Langen Bramke Wechsel auf schmale Schneise und am Ende sogar weglos zur Fahrstraße am Straußberg hinauf. Über das Mountainbike-Gebiet des Ski-Alpinums zur Stempelstelle oberhalb von Schulenberg. Keine Pause, stattdessen wieder steiler den Heidensteig zum Altetalkopf hinauf. An der Schutzhütte hinter dem Altetalskopf (unser höchster Punkt der heutigen Strecke) längere Pause, schließlich musste ja auch der Rucksack leer werden. Wir fanden in diesem Gebiet übrigens zahlreiche Blaubeeren, die haben manchmal etwas aufgehalten. ;-) Nach Erreichen des Grenzwegs kurzes Stück Schneise zum Fastweg. Nun eine Weile gemütlich dem Fastweg folgend zum nördlichen Ende des Heiligentalsbergs (hmm, hat da die OSM wirklich recht?!). Dann folgte die Schlüsselstelle des heutigen Tages, die Abkürzung hinunter ins Wintertal. Im oberen Teil ging es noch, wir fanden gute Pfade durch die noch grünen Fichten, doch dann begann ein fürchterliches Brombeerfeld mit eingelagerten umgestürzten Fichten. Nicht sehr nett. Irgendwie gelang es uns, da hindurch zu kommen, und wir waren überrascht, wieviele reife Brombeeren es gab. Über dem rechten Knie hatte ich nach dieser Passage einen roten Fleck, aber es kam von zermatschten Brombeeren, nicht von einer blutenden Schramme. WIr fanden zum Glück nach 2/3 des Abstiegs eine Schneise, auf der wir bequem ins Tal absteigen konnten. Der Rest war kein großes Problem mehr: Kinderbrunnen, Herzberger Teich, Maltermeister Turm.Als Belohnung für diese doch teilweise sehr strapaziöse Tour gönnten wir uns in Vienenburg ein großes leckeres Eis, ehe es nach Hause ging.
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