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Auflistung meiner bisher gegangenen TourenEinzelheiten zur Tour Über Ilsestein und Zeterklippen zum Brocken
Weitere Einzelheiten zur TourNach zweieinhalb Tagen im neblig-nieseligen Hamburg (vielmehr Wedel) hatte ich am Montag noch frei, und so wollte ich auch mal wieder Sonne sehen. Die war für den Hochharz zumindest angesagt, doch so recht konnte ich das nicht glauben, als ich nach dem Aufstehen aus dem Fenster schaute. Draußen totaler Nebel. Lohnt sich da das Aufstehen? Zum Glück konnte ich mich aufraffen, und in Königslutter war der Nebel schon verschwunden, und es zeigten sich erste Wolkenlücken. In Winnigstedt tolle Gegenlichtstimmung, ab Hessen dann blauer Himmel. Da die Wettervorhersage für den Nachmittag wieder dichtere Bewölkung ansagte, beschloss ich die Wanderung zum Brocken mal zu variieren. Direkter Aufstieg zum Ilsestein, so konnte ich von der östlichen Talseite in die von der Sonne beschienene Westseite des Ilsetals hineinschauen. Der Eselsstieg war dafür ideal. Auf dem Ilsestein war ich ganz allein, alles lag wunderschön in der Sonne. Der Brockengipfel steckte noch in einer kleinen Restwolke, aber alles in allem super! Weiterweg dann über die Paternosterklippe zur Plessenburg, spontaner Aufstieg zur Lokomotive, danach weiter zum Molkenhausstern. Mittlere und Obere Zeterklippe wurden auch besteigen, dann über die Brockenkinder zur Brockenstraße. Auch auf der Straße fast keine Menschen (ich hätte sie an zwei Händen abzählen können) und oben Einkehr im Brockenmuseum. Dort erfuhr ich dann auch, dass die Brockenbahn aktuell wegen Erneuerung der Strecke (Austausch von Schienen und Schwellen) nur noch am Wochenende fährt. Deswegen war der Gipfel nur von echten Wanderern besucht.Nach der Einkehr, bei der das Weizenbier nach dem anstrengenden Aufstieg hervorragend mundete, ging es auf direktem Weg hinab ins Ilsetal (war da was vor der Stempels Buche!?). In der Ilse war viel Wasser, folglich waren die Ilsefälle auch schön laut und nett anzusehen.
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