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Auflistung meiner bisher gegangenen TourenEinzelheiten zur Tour HTG-Wintertraumtour zu den Oberen Zeterklippen
Weitere Einzelheiten zur TourWas am 26.10.2025 bei Sturm und Schneeregen seinen verzweifelten Anfang nahm, wurde heute bei winterlichem Wetter zu einem würdigen Abschluss gebracht. Silke hat die Wanderung spontan übernommen, nachdem Alex seine Deisterwanderung witterungsbedingt absagen musste. Mit dabei waren außerdem Rainer und Tina, Ines, Ute, Holger, Anette, Volker F., Sebastian, Kerstin B. und Ivonne. Wir parkten am Waldhotel, dort war fast kein einziger Parkplatz mehr frei, so viele Leute haben dort übernachtet. Kurzer Abstieg zur Prinzessin-Ilse-Quelle, dann Aufstieg zum Eselssteig. Dort oben aussichtsreich durch eine Wintertraumlandschaft. Am Samstag war es im Hochharz neblig mit reichlich Wind, das führt zu massiver Rauheisbildung, der nun nach einer frostigen Nacht unter dem wolkenlosen blauen Himmel voll zur Geltung kam. Nach dem Eselsstieg steil hinauf zum Stumpfrücken. An der solitären Buche, wo wir im Oktober bei Sturm komplett durchweicht im Windschatten ausharrten, nun eine angenehme Pause. Ein paar von uns besuchten die Stumpfrückenklippe, genossen die Aussicht, dann ging es steil und auch sehr rutschig hinunter zum Ilsestein. Am Ilsestein die nächste schöne Aussicht. Dann weiter über die Paternosterklippe zur Plessenburg. Auf dem Weg konnten wir dann etwas verschnaufen. Nach einer Bananenpause an der Plessenburg wieder steiler auf dem Schindelstieg zum Ferdinands Stein, dann wieder hinunter ins Tal, den Luchslochweg hinauf zur Sonnenklippe. Die Sonnenklippe war nochmal ein richtiges Abenteuer, nur wenige trauten sich bei den vereisten Felsen auf den höchsten Punkt hinauf. Zum Glück kannte ich den Weg noch vom Herbst 2024, das hat uns viel Sucherei erspart. Nach der Sonnenklippe ging es zum Molkenhausstern, dort machten wir die Mittagspause in der Sonne.Mit etwas Stolz setzten wir nach der Pause die Wanderung fort in Richtung Obere Zeterklippe. Unglaublich, wie wenig Schnee hier trotz der Höhe noch lag. Das änderte sich erst kurz nach Verlassen des Hauptwegs. An der Klippe genossen wir alle die Aussicht, aber nur kurz, denn der Wind war empfindlich kalt. Silke konnte uns alle überzeugen, den Weg noch bis zu den Brockenkindern fortzusetzen. Das lohnt sich, denn noch einmal konnten wir eine tolle Winterlandschaft genießen, und der Altschnee trug richtig richtig gut. An der Schierker Skihütte war der Spaß dann aber vorbei, am Brockenbett ging es geradeaus ins Ilsetal hinunter, der Ilse folgten wir dann problem- aber auch ereignislos zu den Autos.
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