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Auflistung meiner bisher gegangenen TourenEinzelheiten zur Tour HTG-Wanderung vom Brasselsberg zu Höhenberg und Hirzstein
Weitere Einzelheiten zur TourMit gleicher Besetzung wie am Vortage ging es heute nochmals unter Stefans Führung in den Habichtswald. Da für den Nachmittag ergiebiger Regen angesagt war, brachen wir etwas früher als am Freitag auf und parkten so, dass wir etwas weniger Strecke zu absolvieren hatten, nämlich am Ortsrand von Brasselsberg. Bei zunächst noch gutem Wetter querten wir den Kuhberg, erreichten die Straßenbahnendhaltestelle und stiegen dann auf einem schmalen Pfad sehr abenteuerlich zum Hunrodsberg auf. Ein Stückchen durch den Wald bergab, und am Waldrand erblickten wir die spektakuläre Löwenburg, ein Nachbau einer mittelalterlichen Burganlage mit allem Drum und Dran. Das schauten wir uns ein bisschen an, dann stiegen wir weiter bergab bis zu den Parkanlagen südwestlich von Schloss Wilhelmshöhe. Stefan hatte Texte in der Gruppe verteilt, die dann bei Errichen der jeweiligen Attraktion unterhaltsam vorgelesen wurde. So lernten wir alle viel über den Höhenpark und seine Entstehung. Nachdem wir auch die Orangerie bestaunt hatte (ein riesiges Gewächshaus), mussten wir die verlorene Höhe wieder gutmachen, und an vielen künstlich angelegten Wasserfällen (leider ohne Wasser) stiegen wir zum Fuß der Kaskaden des Herkules auf. Dort Pause mit Gruppenfoto und anschließend zum Aschteich und weiter am Graben (teilweise kam hier Dammgraben-Feeling auf) entlang nach Neuholland. Stefan fragte dann, ob wir auf dem kurzen Weg regensicher zum Auto wandern wollten oder doch noch einen Umweg, dann aber mit Regengarantie, mitnehmen wollten. Keiner war wasserscheu, und so ging es noch einmal zum Herbsthäuschen, wo wir zum zweiten Mal wie die Heuschrecken einfielen und sogar dieselben Tische wie am Vortag bekamen. :-DNach der Einkehr mussten wir bei (noch) leichtem Regen weiter. Wir schauten uns noch die Hirzsteinaussicht und die Teufelsmauer an. Selbst bei Regen beeindruckten die Herbstlaubfarben und der schöne Wald in diesem Gebiet. Nur den Bismarck-Turm ließen wir doch aus, und bei stärker werdendem Regen erreichten wir zeitlich geschickt die Autos und konnten nach Niedenstein zurückfahren, wo der Tag dann mit einer Einkehr in einer örtlichen Pizzeria und mit Wein, Weib und Gesang in den Appartments (die Löwen waren hier führend) ausklang.
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