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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour HTG-Wanderung im Vogler

Aufbruchszeit1.November 2020, 09:00
Ankunftszeit1.November 2020, 17:30
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitschwer schwer
Länge in km28
Höhendifferenz1000
Kartenausschnitthier klicken!
Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Die Wanderung aus dem April wollte ich auch noch mit der Hochtourengruppe unternehmen. Zufällig war dies auch die letzte Woche vor dem 2.Corona-Lockdown der deutschen Bundesregierung, also die letzte Gelegenheit für eine HTG-Wanderung, vielleicht die letzte Möglichkeit in diesem Jahr!
Da in Braunschweig schon keine Gruppentreffen mehr möglich waren, reisten wir mit maximal zwei Haushalten pro Fahrzeug in den Landkreis Holzminden an. Mit dabei waren Holger, Ivonne, Ralf, Alex, Dagmar, Jessica und Martin, Volker, Ronald, Peter G., Uli, Christine, Rainer, Anette und Oliver sowie Peter Z.
Nach der Pause auf dem Ebersnacken weiter nach Westen, in Richtung Weser. Auf dem Schnipskopf dann eine längere Mittagspause, mit Blick in Richtung Weser. Sogar die Sonne kam für längere Zeit heraus! Weiter ging es dann zur Bodohöhe, dort stand ein weiterer Aussichtsturm, den wir auch erklommen. Es bot sich uns eine Aussicht auf Bodenwerder. Nun ging es in einen interessanten Wald mit vielen kleinen Steinbrüchen links und rechts des Weges (Buntsandstein). Nach kurzer Zeit erreichten wir mit der Königszinne den nächsten schönen Aussichtspunkt auf Bodenwerder. Es folgte der Abstieg zur Porta Brunsviga, dem Zusammenfluss von Lenne und Werder. Nach Überquerung der Lenne unmittelbar an ihrer Mündung unterquerten wir die Bundesstraße, ehe es auf einem fast schon alpin anmutenden Steiglein zum Bodenwerderer Bismarck-Turm hinaufging. Oben noch einmal eine schöne Sicht auf Bodenwerder und die Weser. Beim Abstieg in das beschauliche Linse passierten wir einige Apfelbäume und pflückten uns auch ein paar leckere Äpfel. Besonders Holger kannte da sehr gute Tricks mit den Trekking-Stöcken! In Linse mussten wir uns von Christine trennen, ihr Knie muckelte rum, und sie wollte sich die letzten Kilometer sparen und lieber den Pferden Englisch beibringen, während sie auf mich wartet.
Wir anderen machten uns dann auf zum letzten Stückchen nach Kirchbrak, das sich noch einmal ganz gewaltig ziehen sollte und auch die letzten zwei Steigungen beinhaltete, damit wir auf insgesamt 1000 Höhenmeter kommen konnten. Die Autos erreichten wir dann bei einsetzender Dämmerung, die Stirnlampen hatten wir nicht benötigt, so gut waren wir heute trotz der großen Gruppe unterwegs! Mit Wehmut verabschiedeten wir uns voneinander, nicht wissend, wann uns eine entspanntere Corona-Lage wieder als Gruppe zusammenführt. Wir haben uns jedenfalls würdig in den Lockdown verabschiedet.


Letzte Änderung : 17-Nov-2020
Copyright Jens Köhler, Wolfsburg, Obere Dorfstraße 10d