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Auflistung meiner bisher gegangenen Touren


Einzelheiten zur Tour 30km-Tour bei Blankenburg

Aufbruchszeit26.February 2023, 09:00
Ankunftszeit26.February 2023, 17:00
KategorieMittelgebirge Mittelgebirgstour
Schwierigkeitschwer schwer
Länge in km30
Höhendifferenz825
Kartenausschnitthier klicken!
Streckenprofilhier klicken!

Weitere Einzelheiten zur Tour

Stefan hatte die Idee, eine kleine Trainingswanderung für BrauBrock #5 bei Blankenburg durchzuführen, und kurzentschlossen ging es mit Dagmar, Silke und Kerstin ging es oberhalb des Mönchsmühlenteichs los. Stefan führte uns ein Stück den Goldbach entlang, dann westlich in das Teufelsbachtal mit seinen schönen Mäanderschluchten. Etwas bergauf, weiter zum Kloster Michaelstein mit seinen Fischteichen. Dem schloss sich der erste steile Aufstieg des Tages an, der Weg hinauf zur Bastion Michaelstein, dem Wendepunkt der Güterverkehrsstrecke Blankenburg-Rübeland. Wir stiegen noch weiter auf, überquerten die Bahnstrecke über die Stempelstelle an der neugebauten Brücke, ehe es zum Bielsteinblick ging. Jetzt wurde es wieder gemütlicher, und auf einem schönen Hangweg mit Aussichtspunkt auf dem Lutherberg ging es zur Luisenburg. Die Pause dort hielten wir aber wegen des frostigen Nordwinds eher kurz und knapp. Am Rande der alten Blankenburg wollten wir eigentlich in den Barockgarten, aber der war wegen der Witterung geschlossen. Schade. So ging es durchs Wohngebiet an den Fuß des Heidelbergs, um über Großmutter und Großvater zur Teufelsmauer aufzusteigen. Ich wollte den Großvaterfelsen eigentlich von Osten erklettern, aber irgendwie fand ich heute keinen Zugang zu den Kletterstellen im II.Grad. Vielleicht lag es an der Kälte? Wer weiß. Beim nächsten Mal läuft es vielleicht besser. Nun wollten wir weiter zum Hamburger Wappen. Stefan schlug ein scharfes Tempo an, und in Windeseile war der Felsenkamm überquert. Der steile Aufstieg zum Hamburger Wappen war auch kein großes Problem. An den Wiesen am Hamburger Wappen angekommen konnten wir endlich etwas Sonne genießen und machten eine kurze Pause. Nach der Pause verließen wir den Kamm der Teufelsmauer, es sollte der eher langweilige Teil, der Übergang zur Burg Regenstein, kommen. Ca. 1 Stunde liefen wir auf Feldwegen oder Straßen gegen den kalten Nordwind an, ehe wir endlich im Heers verschwinden konnten. Stefan führte uns noch zu den Sandhöhlen, danach kam der schwerste Anstieg, die Rinne zwischen dem Militärlager und der Festung Regenstein. Die Waden brannten, als wir oben ankamen. An der Regensteinmühle machten wir in der kalten Hütte nochmal Pause, spontan kamen wir noch überein, auch den Papenberg noch zu Besuch. Den Papenberg erklommen wir von Norden über die Winklerstiege, immer wieder ein Erlebnis! Von dort war der Rückweg über das Goldbachtal nur noch reine Formsache, Silke stellte fest, dass wir bei Erreichen des Autos leider noch keine 30km zusammen hatten, also legten wir zusammen mit Dagmar noch ein paar Meter drauf, und dann hatte es endlich gereicht. :-D


Letzte Änderung : 22-Jul-2022
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